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In Düsseldorf geht erneut der „Wonnemond“ auf – Nächster Gruppesieg in der Henkel Europa Meile

In Düsseldorf geht erneut der „Wonnemond“ auf – Nächster Gruppesieg in der Henkel Europa Meile

Der von Sascha Smrczek trainierte Wonnemond ist das beste deutsche Meilenpferd: In der Henkel Europa Meile (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m) am Sonntag auf der Galopprennbahn in Düsseldorf triumphierte der fünfjährige Wallach des Stalles Frohnbach wie schon drei Wochen zuvor an gleicher Stätte in der Kalkmann Frühjahrsmeile.

Unter dem mongolischen Jockey Bayarsaikhan Ganbat entwickelte der 21:10-Favorit im sechsköpfigen Feld von vierter Position derartige Endgeschwindigkeit, dass er noch sicher mit einer dreiviertel Länge Vorsprung an seinen Konkurrenten vorbeikam. Beim 19. Start war es der bereits neunte Erfolg des so großartig gesteigerten Wonnemond, der mit dem Preisgeld von 32.000 Euro seine Gewinnsumme auf nunmehr 490.600 Euro katapultierte.

Trainer Sascha Smrczek in einem ersten Kommentar: „Ich hatte heute bei veränderten Bodenverhältnissen schon Degas als gefährlichen Gegner angesehen und Bedenken, ob das Rennen schnell genug werden würde. Aber dann war genug Tempo da. Der Jockey hat das hervorragend gemacht und Wonnemond aus allem herausgehalten. Er sollte nur nicht an letzter Stelle gehen. Das Pferd zog super an. Wir steuern nun die Badener Meile in Iffezheim an.“

Millowitsch diesmal nur Vierter

Bis in die Zielgerade besaß der Co-Favorit Millowitsch noch einen deutlichen Vorteil an der Spitze, doch dann musste er passen und landete am Ende nur auf dem vierten Rang. Kurz sah der innen vom letzten Platz vorstoßende Degas wie der Sieger aus, aber als Wonnemond an der Außenseite so richtig Tritt fasste, musste der deutlich verbesserte Röttgener noch passen, wurde jedoch ausgezeichneter Zweiter vor Fulminato, der ebenfalls noch Boden gutmachen konnte. Cashman und die nachgenannte Stute Qualisaga wirkten bald nicht mehr gefährlich und belegten die letzten beiden Plätze.

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