Der „Berlin-Marathon“ der Galopper Oleander-Rennen um 100.000 Euro in Hoppegarten

Der „Berlin-Marathon“ der Galopper Oleander-Rennen um 100.000 Euro in Hoppegarten

„Berlin-Marathon“ der Galopper am Pfingstsonntag auf der Rennbahn Hoppegarten: Im 47. Comer Group International Oleander-Rennen (Gruppe II, 6. Rennen um ca. 16:45 Uhr) wird der Langstrecken-König in der Hauptstadt gesucht. Erstmals winkt eine Dotierung von 100.000 Euro! 

Es handelt sich um das längste Rennen der Saison auf dieser Bahn, das über 3.200 Meter führt und rund dreieinhalb Minuten dauert. Benannt ist das Rennen nach dem erfolgreichsten Rennpferd der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – Oleander. 

Einladung für den Sieger nach New York

Der Sieger in Deutschlands wichtigster Steher-Prüfung erhält eine kostenfreie Einladung mit Flügen für Pferd und Team zum mit 400.000 Dollar dotierten Belmont Gold Cup in New York. Vor einem Jahr schaffte der von Andreas Wöhler trainierte Red Cardinal sogar einen Doppelsieg in Berlin und New York.

Diesmal werden in einem tollen Zwölfer-Feld viele Blicke dem von Peter Schiergen in Köln für das Gestüt Ittlingen trainierten Sound Check (Andrasch Starke) gelten, der hier im Altano-Rennen brillierte. Natürlich sind auch die damaligen Platzierten, wie Adler (Martin Seidl), der noch sehr viel Boden gutmachte, Moonshiner (Filip Minarik) und der Lokalmatador Oriental Khan (Bauyrzhan Murzabayev) wieder mit von der Partie.

Gespannt sein darf man auch auf Parviz (Marc Lerner), der sogar bei seinem Gastspiel im Dubai Gold Cup eine sehr achtbare Vorstellung zeigte, und den Vorjahreszweiten Nearly Caught (Robert Winston) aus England. Der 7-jährige Sirius (Stephen Hellyn) war auf dieser Bahn sogar schon Gruppe I-Sieger.

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