Heute gewonnen – morgen schon das Preisgeld auf dem Konto

Heute gewonnen – morgen schon das Preisgeld auf dem Konto

97 Prozent der Teilnehmer des CSI*** Albführen vertrauen auf das Abrechnungssystem EventClearing 

Wer alt genug ist, kann sich daran erinnern: Zu D-Mark-Zeiten hetzte der Sieger des Großen Preises nach der Ehrenrunde in die Meldestelle, stellte sich in die Reihe der wartenden Kollegen und holte dort sein Gewinngeld in einem Packen Bargeld ab. Anderen Reitern blieb eine kleinere Summe, viele fuhren mit fast leeren Geldbörsen nach Hause. Später wurde per Check abgerechnet, was öfter dazu führte, das der erwartete Geldsegen erst einmal ins Wasser fiel. Wie etwa beim Weltcupfinale 2015 in Las Vegas, als der Schweizer Sieger Steve Guerdat lange auf sein Geld warten – und erhebliche Abschläge hinnehmen – musste. 

Diese Zeiten sind nun vorbei. Wer auch immer den Großen Preis von Albführen bei den Country Classics an diesem Wochenende gewinnen mag – derjenige kann sicher sein, dass schon tags darauf das Preisgeld auf seinem Konto eingegangen ist.  

Ein neues Abrechnungssystem macht es möglich. „Wir haben einen Tag vor offiziellem Turnierstart bereist 97 % der Startgelder beisammen,“ freut sich Matthias Lienhop, einer der Gründungsmitglieder der Firma EventClearing. Deren Motto „Erleichtere Sportlern das Leben“ hat sich in der Reiterwelt schnell herumgesprochen. 

 EventClearing, das seinen Firmensitz in Luxemburg, dem mehrsprachigen Finanzplatz Nr.1 in Europa, hat, kann nach gerade mal zwei Jahren des Bestehens schon auf gute Referenzen verweisen. Riesenbeck International rechnet sämtliche Start- und Preisgelder über das neue System ab. In Ludger Beerbaum hat das Start-up-Unternehmen bereits einen echten Fürsprecher, der den Schritt in Richtung Fortschritt begrüßt und seine anfängliche Zurückhaltung abgelegt hat. Auch die Organisatoren des Turniers „Fest der Pferde“ auf den  Immenhöfen, das Vier-Sterne-Dressur-Turnier in Luxemburg, sowie die Veranstaltungen in Roeser, Boll oder Ranshofen arbeiten mit EventClearing.

 Eigentlich funktioniert das System ganz simpel: Der Reiter überweist seine Nenngelder im Vorfeld auf ein Konto, das von EventClearing geführt wird, der Veranstalter macht das gleiche mit den Preisgeldern. EventClearing rechnet sämtliche anfallenden Kosten der Prüfungen ab und überweist die jeweiligen Gewinngelder sofort nach dem Turnier auf die Konten der Reiter.  

 Anfängliche Befürchtungen, das Geld sei nicht sicher, haben sowohl Reiter als auch Veranstalter schnell abgelegt, denn das Geld, das nach einer einmaligen Registrierung auf ein extra Konto überwiesen wird – und von dem auch automatisch Nebenkosten wie Heu und Stroh oder Strom abgebucht werden –  gehört weiterhin dem Reiter. 

Dies ist eine große Hilfe für die Veranstalter, die somit sicher sein können, dass das Nenngeld der Reiter eingegangen ist. Die Reiter wissen, das Gewinngeld ist sicher hinterlegt und sie ersparen sich die Abrechnungsprozedur nach dem letzten Springen, wenn sie eigentlich nur noch an die Heimfahrt denken. Außerdem können sie online auschecken.  

Ein weiterer Pluspunkt ist für Matthias Lienhop wichtig: „Sowohl Meldestelle als auch Teilnehmer sind sicher, dass es eine korrekte und transparente Abrechnung gibt, die jederzeit von den Beteiligten per Smartphone kontrolliert werden kann.“ 

   Weitere Informationen und Reaktionen nach Veranstaltungen unter:     www.eventclearing.lu 

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