Gemeinsames Engagement für den deutschen Galopprennsport beim CHIO Aachen Isabell Werth und Andreas Dibowski sprachen zum englischen Vollblut

Gemeinsames Engagement für den deutschen Galopprennsport beim CHIO Aachen Isabell Werth und Andreas Dibowski sprachen zum englischen Vollblut

Auf Initiative von German Racing schloss sich der Galopprennsport zusammen und begeisterte das CHIO Aachen-Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm im Zeltdorf des Weltfests des Pferdesports. Auch die mehrfache Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth und der Vielseitigkeits-Olympiasieger in der Mannschaft Andreas Dibowski zeigten sich begeistert von den schnellen Rennpferden.

Andreas Dibowski auf dem German Racing-Stand in Aachen (Foto: Sabine Effgen)
Andreas Dibowski auf dem German Racing-Stand in Aachen (Foto: Sabine Effgen)

„Ich habe tatsächlich als kleiner Junge immer davon geträumt mal Jockey zu werden“, erzählte Andreas Dibowski bei seinem Besuch auf dem German Racing-Stand. Obwohl der 52-Jährige dann aber doch zu sehr gewachsen sei, wie er selber sagt, blieb die Leidenschaft für das englische Vollblut. In Amerika erhielt der Erfolgsreiter im Rahmen seiner weiteren Ausbildung die Möglichkeit einen Vollblüter auf der Rennbahn zu reiten und mit seinem Pferd It´s Me erfüllte sich der Vielseitigkeits-Olympiasieger einen weiteren Traum. „It´s Me ist ein reiner Vollblüter, der auch selber auf der Bahn gewesen ist. Als kleiner Junge habe ich davon geträumt mal ein Vielseitigkeitspferd auszubilden, das direkt von der Rennbahn kommt. Das ist mir mit It´s Me gelungen.“ Generell schätzt Andreas Dibowski die Cleverness und den Kampfgeist der Vollblüter.

Auch die mehrfache Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth nahm sich trotz prall gefülltem Terminkalender die Zeit, um dem Galopprennstand einen Besuch abzustatten. Für sie spielt das englische Vollblut insbesondere für die Zucht eine wichtige Rolle. Auf die Frage, was ein Vollblutpferd auszeichnet, antwortete Isabell Werth: „ Die Härte, die mit reinkommt, letztendlich auch die Feinheit, die Eleganz und eben auch die Ausdauer und das Temperament.“ Die 49-Jährige fuhr fort: „Das alles zusammen tut der Warmblutzucht sehr gut. Für uns ist es natürlich immer toll, wenn wir das in der Linie haben. Am liebsten in der Mutterlinie – heißt aber, dass man natürlich auch irgendwann anfangen muss mit den Blütern zu züchten.“

Nach einem beachtlichen Proberitt auf dem elektronischen Schulungspferd der Jockeyschule,  zeigten sich Isabell Werth und Andreas Dibowski so begeistert, dass sie noch vor Ort einem Showrennen auf der Galopprennbahn in München-Riem zustimmten.

Neben den prominenten Gästen fanden zahlreiche Besucher den Weg zum German Racing-Stand. Dabei wurde, neben der Nachwuchstalent-Suche, angeregt über den Galopprennsport und die Vollblutzucht gesprochen. Neben der Bedeutung von Vollblütern in der Zucht oder deren Einsatz im Reitsport, waren auch Themen wie „mein erster Renntagsbesuch“ für Galopp-Neulinge Gesprächsthemen. Verschiedene Mitmachaktionen verschafften zudem großen und kleinen Besuchern einen unvergesslichen Moment.

Mit seiner Präsenz beim CHIO Aachen hat der Galopprennsport erneut gezeigt, dass der Einstieg in den Sport ganz einfach sein kann und neue Interessenten herzlich willkommen sind. Weitere Informationen zum Galopprennsport und der Vollblutzucht sind unter www.german-racing.com zu erhalten.

Auf dem Galopp-Stand beim CHIO Aachen haben erfolgreich mitgewirkt: die German Jockey School, die Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen, die Baden-Badener Auktionsgesellschaft, der Deutsche Trainer- und Jockeyverband, der Verband Deutscher Amateur-Rennreiter, Wettstar, der Kölner Renn-Verein, die German Racing Next Generation, Starck Reitanlage & Pferdetherapie, Liberty´s Home, der Deutsche Sportverlag, German Racing, die Rennbahnmoderatoren Thorsten Castle und Alexander Franke sowie Trainer, Jockeys und Amateur-Rennreiter.

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