Letzter und längster Klassiker der Saison 2018 RaceBets – 134. Deutsches St. Leger mit Top-Feld in Dortmund

Letzter und längster Klassiker der Saison 2018 RaceBets – 134. Deutsches St. Leger mit Top-Feld in Dortmund

inalklassiker der Saison 2018 am Sonntag auf der Galopprennbahn in Dortmund: Mit dem RaceBets – 134. Deutsches St. Leger (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.800 m) steht das letzte und zugleich längste klassische Rennen der Saison 2018 an, auch wenn inzwischen längst ältere Pferde starten dürfen. Gleichzeitig handelt es sich um eine der bedeutendsten Prüfungen in der Westfalen-Metropole. 

Zwei Gäste aus England sind im Zehnerfeld mit von der Partie. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen sollte man vor allem Brandon Castle (Edward Greatrex) stark beachten. Er sicherte sich für Trainer Archie Watson im März ein großes Handicap in Musselburgh, während Eddystone Rock (Joey Haynes) aus dem Stall  von John Best von seinen Gastspielen aus St. Moritz bekannt ist.

Tirano enorm verbessert

Besonders interessant ist der enorm verbesserte Tirano (Andrasch Starke), der in Frankreich und der Schweiz sowie beim Listensieg in Iffezheim über den Wittekindshofer Sweet Thomas (Stephen Hellyn) glänzte. Ihm darf man einige Reserven zutrauen, vielleicht kann der Schützling von Waldemar Hickst seine Serie ja fortsetzen.

Mehrere andere Kandidaten haben ihr Potenzial in Langstrecken-Rennen bereits mehrfach angedeutet, wie Adler (Adrie de Vries) oder Moonshiner (Miguel Lopez). Letztgenannter war vor einem Jahr Zweiter im St. Leger und dürfte erneut eine starke Partie liefern. Oriental Khan (Jack Mitchell) vertritt die Interessen des Gestüts Auenquelle und damit von Vorjahressieger Oriental Eagle.

Interessante Dreijährige

Bei den Dreijährigen gefiel Valajani (Maxim Pecheur) in einem Listenrennen in Hoppegarten als Dritter. Auch der ebenfalls von Champion Markus Klug (hat vier Pferde im Rennen) aufgebotene Klüngel (Andreas Helfenbein) scheint weitere Reserven zu besitzen. Er war zweimal in Folge Dritter in Auktionsrennen.

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