Schutz – Für Täter oder Opfer?

Schutz – Für Täter oder Opfer?

In einem WDR-Beitrag befaßt sich die Autorin Andrea Schültke mit dem Fall eines wegen sexuellen Missbrauch an einer 13-jährigen Schülerin verurteilten Reitlehrers. Der Täter verbüßt seine Haftstrafe, darf tagsüber aber seinem Beruf nachgehen in Form von Turnierteilnahmen. Für die Familie des Opfers fraglos eine schwere Belastung. Die deutsche FN hat die Trainerlizenz versagt, nicht jedoch die Jahresturnierlizenz. Mecklenburger Pferde vertritt die Auffassung, dass allein der Rechtsstaat befugt ist, die Folgen von festgestellten Straftaten auszusprechen und die Fülle von Sanktionen angemessen zu nutzen. Gleichwohl stellen wir Ihnen die Berichterstattung hier zur Verfügung.

Sie sollte Anlass zur Diskussion sein – und zwar nicht nur über den Verband, sondern über mangelndes Vertrauen ins persönliche Umfeld, unangemessene Reaktionen und fehlende Unterstützung für Betroffene, noch bevor es zu einem Urteil kommt.

Hier geht es direkt zum WDR-Betrag: 
https://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/sexualisierte-gewalt-im-reitsport-100.html

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