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Andreas Kreuzer mit Konsequenz zur Leichtigkeit im Parcours

Andreas Kreuzer mit Konsequenz zur Leichtigkeit im Parcours

Dem Aufruf zum gemeinsamen Seminar der Persönlichen Mitglieder in MV und dem Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V. folgten vergangenen Dienstag über 75 Aktive, Trainer, Nachwuchsreiter und der ein oder andere erfahrene Fuchs um Andreas Kreuzer beim Erarbeiten der Durchlässigkeit im Landgestüt Redefin live zu erleben. Dabei ging Andreas Kreuzer (Deutscher Meister 2016, Sieger beim Preis der Besten 2011, Bronzemedaille bei der Europameisterschaft der Jungen Reiter 2010, Bronzemedaille bei den Europameisterschaften der Junioren 2008) von Beginn an darauf ein, dass Geduld und Konsequenz und dieses jeden Tag aufs Neue der Schlüssel zum Erfolg sind. Wichtig dabei „die kurzen Glückmomente genießen und auf jedes Pferd individuell eingehen“, so Kreuzer, damit „die Pferde verstehen wohin der Weg gehen soll, nämlich zur Entwicklung einer leichten Sprache zwischen Pferd und Reiter.“ Und diese Arbeitsansicht durchzog Andreas Kreuzer bei seinen verschiedenen Gruppen der Klasse A bis M. Praktisch unterstrich er mit wenigen Sprüngen, von der lösenden Arbeit bis zum Reiten eines Parcours, dass die feste Basis immer die Gleiche ist: mit viel Rhythmus (den der Reiter vorgibt) durch die Wendung, mit Rhythmus zum Sprung, das Geradereiten vor und nach den Sprüngen, das schnelle nach den Sprüngen zum Sitzen kommen, so dass das Pferd auf die Reiterhilfen wartet um dann bereits wieder mit Rhythmus durch die Wendung zu reiten. Immer zu beachten, dass wenn das Pferd konsequent auf die Reiterhilfen reagiert die auftretenden Anspannungen zu lösen. Andreas Kreuzer legte dabei besonderes Augenmerk darauf, dass zunächst die Gewichtshilfen vor den Schenkelhilfen und lediglich als ultima ratio die Zügelhilfen angewandt werden. Ein Springseminar, das die Teilnehmer bis zur letzten Minute ansprach und mitnahm. Einen besonderen Dank gilt neben Andreas Kreuzer den Reitern Sarah Kalass, Jennifer Klawuhn, Lisa Sonntag, Emma Luise Paul, Nicole Boller und Sven Göller, die durch ihre Ritte und Mitarbeit in der Stunde schnell aufzeigten, dass sich Konsequenz für die Pferdeausbildung lohnt.

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