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Mit Landesjugendwart zum Landeskadertreffen bei HKM

Mit Landesjugendwart zum Landeskadertreffen bei HKM

Vergangenes Wochenende trafen sich die von HKM unterstützten Landeskader in Neuenhaus bei Meppen um hinter die Kulissen des Betriebes zu schauen. Aus Mecklenburg-Vorpommern sind Sophia Willam (Voltigieren), Miriam Schlönvogt (Dressur), Emma Kümmel (Vielseitigkeit), Juliana Jakubiec (Springen) und der amtierende Jugendwart Robin Roos gemeinsam die knapp 550 Kilometer angereist. Viel Zeit um einander kennenzulernen, sich auszutauschen und gemeinsame Idee für die Jugendarbeit zu entwickeln. Dabei standen nicht nur reitsportliche Themen im Mittelpunkt der Gespräche. Gut erholt und gestärkt empfing Samstag früh die Geschäftsstelle und das Hauptlager von HKM in Neuenhaus, einem kleinen Ort unweit der deutsch-niederländischen Grenze, unsere Delegation von Kaderreitern. Einige der jungen Damen sahen Freunde aus anderen Landesverbänden wieder. Klaus Egbers, Geschäftsführer der Reitsportmarke, begrüßte die vielen Kaderreiter der unterschiedlichen Bundesländer persönlich und ließ die Jugendlichen in die Geschichte des Unternehmens HKM eintauchen. So hatte die Marke HKM vor über 50 Jahren nicht viel mit Reitsport zu tun, vielmehr produzierte das Unternehmen Textilien für Kleinkinder. Die Marktwirtschaft und der Wunsch am Markt sich zu Etablieren zwang das Unternehmen zur Umorientierung. Dabei ist es aus heutiger Sicht Glück, dass die große Leidenschaft der Familie der Pferdesport war und ist. Stück für Stück sind immer mehr Reitartikel in der eigenen Näherei angefertigt worden. Im Showroom gab es Einblicke in die kommenden Kollektionen und in den riesigen Lagerhallen waren die jungen Menschen überrascht, wieviel Logistik und hochmoderne Technik in einem solchen Lagerumfang auf drei Etagen steckt. Überrascht auch darüber, dass sich die Produzenten so viele Gedanken über die Funktionalität und Pferdefreundlichkeit der designten Modelle machen. Die Verwendung jedes bestimmten Materials hat seinen Grund, jede Naht muss an der richtigen Stelle liegen und modische Aspekte sollen nicht schmäler betrachtet werden. Dabei sind die Eindrücke und Erfahrungen aus dem Stallalltag der Reiter sehr wichtig und flossen in eine Befragung unter den Reitern ein. Das umfangreiche Programm wurde durch die Präsentation des Stallmanagementsystems EquineM, welches die Arbeit durch Erarbeitung von Bewegungsplänen, Erinnerungen an Impf- und Schmiedetermine erleichtern soll, abgeschlossen. Die angereisten Kaderreiterinnen und Jugendwart Robin Roos danken mit solchen Innovationen im Pferdesport in Kontakt gekommen zu seien.

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