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Junge Talente des Landes beim Preis der Besten

Junge Talente des Landes beim Preis der Besten

Vom 24. bis 26. Mai traf sich der Top-Nachwuchs in Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Voltigieren in Warendorf. Der „Preis der Besten“ ist neben den Deutschen Jugendmeisterschaften das bedeutendste Nachwuchsturnier im Pferdesport und ein entscheidender Meilenstein in Richtung der Nachwuchs-Europameisterschaften. In vier Disziplinen und bis zu vier Altersklassen galt es insgesamt 15 Besten-Titel zu erringen. Den Auftakt im Parcours machte unser Junior Johann Greve (RFV Gadebusch), der seine Leistung nach der Einlaufprüfung deutlich steigerte und in Warendorf seine erste schwere Prüfung auf Zwei-Sterne-Niveau (S**) mit Citizan Kane ritt. Childrenreiterin Tessa Leni Thillmann (RFV Gadebusch), die in den letzten Wochen zwischen Frankreich, Österreich, Tschechei und Mecklenburg-Vorpommern pendelte, rangierte im Gesamtklassement auf Platz sieben mit 3Q Qadira und auf Platz zwölf mit ihrem zweiten Pferd Cachin. Die Childrentour gewann die Rheinländerin Mikka Roth vor Freya Sophie Langhans und Tjade Carstensen.

Höhepunkt der Veranstaltung waren die sehr anspruchsvollen schweren Prüfungen der Jungen Reiter, wo Christin Wascher (RFV Landgestüt Redefin) sich mit Queen Waltraud in der Gesamtabrechnung auf den fünften Platz (87,5) ritt. Siegreich bei den Jungen Reitern war Niklas Betz (106,5) vor Phillipp Schulze Topphoff (103,0) und Franziska Müller (92,0).

Auf dem Dressurplatz erritt sich Childrenreiterin Antonia Elisa Kurp (RV Rostocker Heide) mit Davinio von 21 Reiter-Pferd-Paaren im Gesamtklassement den achten Platz (135,898 %). Siegerin war Alegra Schmitz-Morkramer mit ihren beiden Pferden (150,35 %, 145,181 %) vor Lisa Steisslinger (142,561 %) und Clara Paschertz (141,973%).

In der Zukunftstrophy beim Voltigieren konnte Lina Ulrich (RV Quassow) verletzungsbedingt nicht auf ihr gewohntes Pferd zurückgreifen und turnte auf Morpheus bei Longenführerin Marion Schulze. Für Lina eine sehr ungewohnte Situation und Pferdegröße, die sie auch dank der familiären Unterstützung von Alina Roß mit ihrer Familie meisterte.

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